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28. Januar 2013

wo bin ich bloß?


frage ich mich manchmal, wenn ich in berlin unterwegs bin. immerhin ist die stadt nun mal so groß, dass man wahrscheinlich niemals jede ecke entdecken wird. außer man ist postbote oder arbeitet bei einem bringdienst. allerdings bezweifle ich selbst da, dass man alles sieht.

deswegen orientiere ich mich immer am fernsehturm. den sieht man nämlich fast von überall. also zumindest, wenn man ihn denn dann sucht. und von da aus kenne ich meinen heimweg blind.

gestern abend bin ich an ihm vorbeigekommen und da dachte ich so bei mir, dass ich euch mal erzähle, wie praktisch er doch ist. ausserdem finde ich ihn ziemlich schick, nicht nur bei nacht. und ihr? woran orientiert ihr euch?

ich wünsche euch einen guten start in die neue woche!

lasst es euch gut gehen, 
eure michèle





Kommentare:

  1. Der liebe Fernsehturm :-) an dem hab ich mich vor gut einem Jahr auch immer wieder orientiert. Und hier in Bern kenn ich ganz viele Ecken, aber die Stadt ist ja auch viiiiel kleiner.
    Liebgruss, mimi

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  2. Klasse Foto - da war ich also ganz in Deiner Nähe am Samstag ... liebe Grüße, Anette

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  3. Liebe Michèle,
    ein absolut geniales Foto... gefällt mir wahnsinnig gut.
    Ich selbst hab keinen Punkt, an dem ich mich orientiere... sooo groß isses hier nicht. ner Kleinstadt mit knapp 20.000 Eihnwohner kennt man recht schnell jeden Fleck :-)

    Liebe Grüße nach Berlin
    Pamy

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  4. Liebe Michèle,
    du hast so recht - Berlin, das sind tausend kleine Welten nebeneinander, die irgendwie zu einer großen Stadt verschmelzen. Und der Fernsehturm mittendrin. Für den hab ich irgendwie eine Schwäche, seit meine Mutter mir mal - da war ich ungefähr vier - erzählte, dass es da ein Café gibt, dass sich dreht. Was hab ich gebettelt, bis wir endlich mal hochgefahren sind!
    Auch heute liebe ich den Fernsehturm noch immer sehr - er sticht einfach heraus, im wahrsten Sinne des Wortes und hat mir, ganz genau wie dir, auch schon manches Mal geholfen, mich in dieser Stadt zurechtzufinden.
    Normalerweise fahre ich zur Arbeit mit der Ringbahn, an manchen Tagen umkreise ich ihn dann. Oder sein Anblick stimmt mich ein bisschen milder, wenn ich mal wieder an der Landsberger Allee rumstehe, weil mir die Straßenbahn vor der Nase weggefahren ist. Und gelegentlich, wenn mir danach ist, bleibe ich nach der Arbeit einfach bis zum Alexanderplatz in der Tram sitzen. Nur um dann einmal von unten zu ihm hochzusehen, ganz genau so, wie du das durch deine Kamera gemacht hast. Hach, ist schon ein schöner. :)
    Liebste Grüße quer durch die Stadt,
    Naomi

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  5. Jetzt wissen wir auch, warum sie den Fernsehturm aufgestellt haben. Eigentlich dachte ich, er sei als Orientierung für Touristen, aber jetzt kommt raus, dass er für verpeilte Einheimische ist ! :-)
    Sehr schönes Foto ! Ich mag den Fernsehturm auch !
    LG Alex

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  6. Das ist ein guter Trick :)
    Hier in Düsseldorf kann ich mich ohne weiteres orientieren, aber letztens in Essen war ich hoffnungslos verloren. Ohne Navi und nur mit ausgedruckter Wegbeschreibung musste ich irgendwann kapitulieren und habe mich von meinem Freund per Telefon zum Ziel lotsen lassen :D

    Lieben Gruß
    Sarah
    http://sapri-design.blogspot.de/

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  7. Jaa, wo biste denn? Biste dabei? Beim Berliner Bloggerinnen-Treffen? Oder bleibste lieber anonym? Sach mal! :)
    LG /inka

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  8. Hier auf dem Land brauche ich keinen Orientierungspunkt, doch als ich im Dezember in Berlin war, hat mir der Fernsehturm diesbezüglich auch gute Dienste geleistet.
    Liebste Grüße von Susann :-)

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mitreden?!: